Halloween-Countdown Nr. 4: Letzte Shootingtipps für morgen

Morgen gehts los! Picknick herrichten, Leute schminken, mich selbst köstümieren, letztes rumorganisieren – ich brauch noch Accessoires! Naja. Was letztendlich bleiben wird sind neben ein paar verstaubenden Gedanken vor allem FOTOS! Die natürlich immer so gut wie möglich werden sollen, einfach weils mein Ehrgeiz ist. Zumindest da kommt er durch. (ΦωΦ)

_DSC1645_schnittFotolocations:
Eine kleine Suchmaschine für „Geisterhäuser“ und ähnliches: Klick hier
Ansonsten sind immer alte Burgen und Ruinen eine Empfehlung wert – und natürlich verlassene, alleinstehende Häuser im Allgemeinen. Zur Not ein Stück Gemäuer ;-)

Licht bedenken!
Spätestens dreiviertel 5 ist Schluss mit Licht! Also mit Fotos machen am Besten ein paar Stunden früher anfangen, wenn man denn die Möglichkeit hat. Ansonsten hilft nur viel Blitzlicht oder einfach ein Samstags-Nachshooting. :-)

Meine persönlichen Tipps für alle Menschenfotos in Richtung Kostüm/Fashion:

  • Von Detailaufnahmen bis hin zur Totalen alles ausnutzen
  • Meistens sind sehr verschiedene Gesichtsausdrücke für ein Kostüm authentisch. Eine „böse“ Figur kann nicht nur böse gucken, sondern etwa auch fies oder süffisant grinsen… Ausprobieren!
  • Wenns mehrere Personen sind: Alle möglichen Konstellationen und Pairings ausprobieren, auch hier passt oft mehr zusammen, als einem auf Anhieb einfällt. (Spätestens, wenn man mit ironischer Brechung arbeitet. :))
  • Vor allem bei den ersten Schüssen immer mal überprüfen, ob nichts Ungewolltes im Bild ist und die Haltung der Fotografierten passt. (Das kann man natürlich auch als Fotografierter machen! Nur nicht allzu oft, sonst nervt man den Fotografen.)
  • Gerade, am Horizont ausgerichtete Aufnahmen schön und gut, aber manchmal haben schiefe Aufnahmen einen besonderen Reiz. (Und wenns passt – also besonders an Halloween – auch mal verwackelte oder verrauschte Bilder.)
  • Was leider oft untergeht: Ein ganz „normales“ Gruppenfoto von allen, die beim Event dabei sind. Sowas is immer schön.

Natürlich sind das nur ein paar kleine Anhaltspunkte – ein Profi würde mich vermutlich auslachen, aber genau das sind die Punkte, an denen es bei mir immer wieder hapert.
Und das ist gleich noch ein Tipp auf die lange Sicht! Wenn einem nach solchen Shootings auffällt, dass man irgendwas besser oder anders hätte machen können: Eine kleine Liste anlegen und beim nächsten Mal kurz vorher erneut reinschauen.

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