Pouf- und Chibi-Kirara / =^ω^=

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Kirara von Inuyasha aus Fimo.

Hab mal wieder angefangen, die Serie zu gucken, nachdem ich sie nur in meiner Kindheit relativ unregelmäßig gesehen habe. Und sie ist tatsächlich ziemlich gut! Und vor allem auch von der deutschen Übersetzung her sehr okay, was ja bei Animes nicht immer der Fall ist. (Puristen würden jetzt wohl Einwände vorbringen, aber solange sie nicht so miserabel übersetzt ist wie etwa Elfenlied bin ich zufrieden. ^.^)
… und da ich ein Wichtelgeschenk brauchte und halbwegs mitbekommen hab, dass die zu-Beschenkende die Serie wohl auch mag, hab ich das Dämonenmiezchen in Fimo verewigt. Ich glaub für die große bin ich 7 Stunden gesessen! Und dann fand ich sie soo süß, dass ich sie nicht hergeben wollte. Also… hab ich noch eine modelliert. XD

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Die zweite, kugelige war dann allerdings etwas einfacher gehalten und in ca. der Hälfte der Zeit fertig. Aber sie ist auch sehr schön und süß geworden.
Letztendlich bin ich echt froh, dass ich mir die große Kirara behalten habe – denn so sehr wie ich hoffte hat sich die Beschenkte leider doch nicht über den Anhänger gefreut… *^* ~ Wenn dann auch noch die weg gewesen wäre, in die ich besonders viel Arbeit gesteckt habe, wär ich wirklich traurig gewesen – aber so haben sich immerhin „nur“ meine Sorgen als gerechtfertigt erwiesen. X|

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It’s me! Ein Mini-Pilz.

Verkleiden, juhu! Darum mag ich Halloween und Cosplay so sehr. Fasching/Karneval trägt leider immernoch eine Konnotation von „billig“ vor allem bzgl. der Kostüme (und auch „billiger Grund zum Saufen“) in sich. Das ist einfach so gar nicht mein Stil, darum nutze ich diese Wörter auch nicht so gerne. Aber die Gelegenheit nutze ich auf meine Art trotzdem, besonders weil ich auch immer zur tollsten Privatparty diesseits der Donau eingeladen bin. ^_^

Mein Liebster sieht das ganz ähnlich und hat sich mit seinem großen, schlaksigen Äußeren und seinem Hang zu Bösewichten (bisherige Rollen: Slenderman, SCP 049 (stark vereinfacht: ein Pestdoktor), Fürst der Finsternis (in einem Geländespiel) und sogar eine Hexe :D XD) und letztendlich auch wegen seinem neuen Nintendo 2DS diesesmal etwas aus dem Super Mario Universum herausgepickt: Waluigi. Ich als unterstützende Freundin hab ihm da natürlich gleichmal ein Pilzchen als Accessoire gebastelt – auch wenn es ihn schrumpfen lassen würde. ;-)

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How to Pilz, easy:

Stoff(reste) in der gewünschten Hutfarbe, in weiß/beige und schwarz
Nadel und Faden
(Füll-)Watte
Feuerzeug
Textilkleber

Für den Hut einen Stoffkreis ausschneiden (nach Augenmaß reicht), eine Kugel aus Füllwatte daraufpacken, umdrehen und die Ränder auf der späteren Unterseite des Pilzhutes verstauen. Heißt daran ziehen und zuppeln bis der Hut die gewünschte Form hat. Dann unten alles festnähen. Ruhig kreuz und quer, das sieht man später sowieso nicht mehr, wenn der Pilzkörper drankommt. Ich habe außerdem noch einen Faden von unten durch den Hut nach oben in die Mitte und wieder zurück geführt, um die Huthöhe etwas festzulegen.
für den Pilzkörper eine Stoffbahn zuschneiden, einmal längs zusammenklappen und zu einer Röhre zusammennähen. Die größe kommt natürlich auf die Größe des Pilzhutes an, am Besten ein bisschen experimentieren und immer dran denken: Kleiner machen geht, größer wird schwierig. Die Röhre an einer Seite ca. 0,5 cm nach innen klappen, auf die Unterseite des Pilzhutes setzen und von innen festnähen. (Die Röhre evtl. vorher umkrempeln, um besser an die Nähstellen zu kommen.) Bis zur gewünschten Höhe mit Füllwatte befüllen, zu lange Ränder abschneiden und den Rest wie beim Pilzhut, nur etwas geordneter an der Unterseite zusammenführen und vernähen.
Zum Schluss Augen und vier Punkte ausschneiden, bei fransigem Stoff die Ränder versengen und dann per Textilkleber auf das Pilzchen kleben. Uuund fertig!


Mit Experimentieren und alles per Hand vernähen (ginge auch nur bei der Körperröhre kurz mit Maschine) hat mich das etwa 7 Stunden meines Lebens gekostet. Wer geschickt ist, sieht dem kleinen Ding aber bestimmt an, dass man es auch in der Hälfte der Zeit (oder sogar noch weniger) fertigbringen kann. Soweit meine ungeschickte Einschätzung ;-)

Falls es jemand nachmachen möchte: Wenn irgendwas unverständlich ist oder sonst Fragen auftreten, einfach her damit. ^.^

Noch was? Neuer Header, Herbstgefühle, Flauschepulli, Eulchenbilder

Das reimt sich ja schon fast!
Ansonsten arbeite ich an meiner Bachelor-Arbeit – mal mehr, mal weniger – besuche einen Japanisch-Kurs *freu* und zweifle am Sinn des Lebens. Aber jetzt erstmal zu den Sachen, die im Titel schon angedeutet wurden:

Neuer Header
Endlich konnte ich mich mal dazu aufraffen, speziell für meinen Blog was zusammenzuwürfeln, zu knipsen und zu meinem jetzigen Header zu bearbeiten. Gaaaanz zufrieden bin ich zwar immernoch nicht, aber es ist schonmal was. Nach einem Jahr willkürlicher Bildchen unter dem Blogtitel kann man sowas schonmal erwarten. ;-)
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MisterLady Ausbeute: Pink und Schwarz sind alle meine Kleider…
Obwohl das nichtmal ansatzweise stimmt, könnten es folgende Bilder suggerieren…


Jaa, die Ausbeute fiel diesmal ziemlich rosa aus XXD Aber dem Pulli konnte ich einfach nicht widerstehen. Die Skelett-Jacke musste auch definitiv mit. Hab sowas schon öfter gesehen, aber nicht für einen auch nur halbwegs bezahlbaren Preis. Die 30€ für jedes der Teile haben zwar auch schon ein bisschen weh getan, aber das Freuen überwiegt eindeutig. <3
Die Schmuckteile waren alle reduziert und damit bei jeweils einem Euro oder sogar weniger. Manchmal ist es echt praktisch, wenn einem besonders Sachen gefallen, die anderen nicht gefallen. XD
Oh, und ich bin immernoch mir selbst gegenüber sehr skeptisch, ob ich wirklich auch die neue Unterwäsche bebildern soll. o.O Fazit: Sie ist süß, das Hauptaugenmerk meines Blogs liegt nicht auf sowas – und ohne das Bild sieht die Gallerie nicht so schön aus. XD Also solls doch da stehen, solange ich nicht im Interwebz einen auf Unterwäschemodel mach :-P (Je 3-4€)

Herbstmärkte! <3
Ich lililiiiieebe Herbstmärkte! Korbzeug und Essen und kuschlige Mützen und Essen und Krimskrams … und Essen! :D Und alles ist so schön kalt und sonnig! <3
Meine beiden Favoriten sind dabei der Herbstmarkt Bad Birnbach und der Simonimarkt in meinem Heimatstädtchen Pfarrkirchen.
Auf ersterem hab ich einen zweiten Schwammerlkorb mitgenommen UND – eigentlich steh ich ja nicht auf diese Dinger, aber dieses Tierchen im Speziellen hats mir einfach angetan – einen gefederten Aufhänge-Storch für kleine Kiddies. Schließlich werd ich bald Tante! o(≧∇≦o)


Falls ihr das Störchlein mit Froschi genauso süß findet und brauchen könnt: Einfach auf den nächsten Herbstmarkt spazieren und die Augen offen halten. Wer weiß, wie weit der Händler rumkommt. Und ganz unabhängig davon: Herbstmärkte sind immer einen Besuch wert ;-)
Beim zweiten hat sich meine Ma zu ein paar Weihnachtsgeschenken für mich hinreisen lassen: Eine dieser Hunnen-Flauschemützen mit zwei Seitenbaumeln. Sieht wirklich irgendwie nach Hunne aus! Aber soooo flauschig! <3
Und, was ich fast nicht glauben konnte, einen silbernen Spinnen-Giftring! In der Art wollte ich schon lange mal was. Einen Skatabäus-Giftring hab ich auch gesehen, aber davon waren mir die vorhandenen Ringe alle zu groß.
Bilder von beidem gibts wenn dann erst nach Weihnachten. ;-)

Flohmarktfunde


Ohne großen Kommentar: Der Schirm, etwas angerostet für nur !1!€ – andere hätten da pauschal mal mindestens 15 verlangt. Eulenbildchen für 8, da hab ich mich bequatschen lassen (sind aber auch wirklich hübsch) und die Blechdose – passend zum neuen Sofa XD – für 2,50.
Anderer Flohmarkt: Coraline für mich und den Hogfather für mein Schätzchen (1,50); eine alte, laut eigener Aussage, Normandie-Schachtel (bei der ich immernoch nicht sicher sagen kann, ob sie mir gefällt oder nicht XD) und eine alte Brosche für um die 3 uuund ein suuuupersüßes Geschirr (für 5 1/2 Personen, ein großer Teller fehlt) für zusammen alles 3€ <3
DARUM liebe ich Flohmärkte!

Ich bin glücklich ^.^

Mini-Idee: Pinnwand ohne Pins, dafür mit umso mehr Wand

DSC_1154_sIch war mal ein Rahmen für Bilder, jetzt bin ich ein Rahmen für Notizen. Weil man die mit Tesa so schön schnell an die Wand pappen kann. Und mit mir sieht das ganze Chaos gleich richtig ästhetisch aus! Und zu was anderem bin ich noch dazu eh nicht mehr nütze, seit mein Glas zerbrochen ist. Jetzt habe ich eine neue Lebensaufgabe! *freu*

<3

Halloween-Countdown 2: Vampirkürbis, Todes-Teddy und Slender-Seiten [Dekokramz]

Kürbis schnitzen auf die faule Art: Statt sich kunstvoll in das Herausschneiden grotesker Zähne zu versenken, kann man die Kürbisfratze auch einfach zahnlos erschaffen – und später mit einem Vampirgebiss aus Plastik ausstatten. Die Idee habe ich schon letztes Jahr aus den Weiten des Internetz bezogen.


Deko Nr2, der mörderische Teddy, ist fast schon zu süß um ernst genommen zu werden. Auf dem Papier müsste übrigens noch „Next victims“ o.ä. stehen – vielleicht is es dann ein bisschen grusliger? Hm? Nein? Schade. XX)

Und für alle die das Mini-Horrogame Slender – The eight pages kennen:


Die Seiten aus dem Spiel machen sich am späten Halloweenabend in einem Wald oder auch im Haus sehr gut. Unsere hängen seit vorletztem Halloween an einer Tür unserer Wohnung, wo sie sich zugegeben auch als Alljahres-Deko ganz gut machen. XD

Aach, und wenn wir grade bei Horror-/Survivalgames sind: Nächste Woche gibts dazu einen kleinen Beitrag, wahrscheinlich sogar vom (zumindest in meiner Bekanntschaft) Experten höchstpersönlich. ;-)

Geheimrezepte zum Weitergeben und der alte Papiervergilbe-Trick

DAS Rezept für saftigen Käsekuchen mit karamelligem Keksboden – darf ich leider nicht weitergeben. Familienrezept, sagt mein Liebster. Auch einer guten Freundin, die vor Kurzem weit weg gezogen ist, konnte ich die Zutatenliste daher nicht mit auf den Weg geben. Naja, zumindest nicht die ganze ^.< Backmischung ist das Zauberwort \(^▽^\)!

Was soll ich groß dazu sagen? Ihr nehmt alle trockenen Zutaten des ausgewählten Rezeptes, wiegt sie passend ab und schichtet sie im Wechsel in ein Einmachglas. Supersimpel und sieht schon gleich nach was aus. Und spätestens wenn noch ein hübsches Rezeptchen mitdranhängt und der Deckel gut verpackt ist fallen euch alle, die schon immer nach den Backzutaten für eure speziellen Leckereien lechzten, um den Hals :D


Das Rezept selbst, angepasst an die Backmischungsversion, macht sich auf einem alten, wettergegilbtem Papier sehr schön. Nur blöd, dass man meistens kein altes, wettergegilbtes Papier zur Hand hat. Aber folgendes geht auch:

Zwei Messlöffel Kaffee mit ca. 100ml Wasser in einer flachen Plastikschale o.ä. aufgießen; normales Druckerpapier fest zusammenknüllen, wieder entfalten und halbwegs glatt streichen und in den Kaffeesud einlegen; je nach gewollter Farbintensität für 1-5 Minuten ziehen lassen, rausholen, zum Trocknen aufhängen – so schnell hat man neues altes Papier. ^.^
Entsprechend dem Pseudo-Alter passt übrigens braun als Schriftfarbe besser als jeder Kuli oder Füller.

… Aaber was erzähl ich euch, der Trick ist alt. Aber vielleicht kannte ihn der ein oder andere bis jetzt doch noch nicht. :)

Steampunk-Pistole – was jedes steamy Outfit braucht

Steampunk Pistole aus Wasserpistole
Wie schon vor einiger Zeit angekündigt hab ich nun wirklich eine meiner Wasserpistolen versteampunkt. Leider noch nicht ganz perfekt…

Technik:
1. Störendes (z.B. Seriennummer) mit Feile oder Messer wegschaben, alles dunkel mit Acrylfarbe grundieren und dann in Metallic-Tönen bemalen.
Dann sieht das von A nach B erstmal so aus:

2. Als nächstes habe ich die Innenecken mit schwarzer Farbe getränkt und an den Kanten die Grundfarben mit einem helleren Ton gebrusht (Brushen siehe unten). Zum Schluss eine Schicht Kunstharz-Sprühlack für die Wasserfestigkeit drüber, da ich die Waffe durchaus noch als Wasserpistole verwenden wollte.
Steampunk Pistole aus Wasserpistole
Finished! Ich find die ist schon geil geworden!

Fazit:
Diese Methode mit Acrylfarbe ist so einfach wie schlecht XD Bei jeder stärkeren Berührung mit scharfkantigen Gegenständen schabt sich etwas Farbe ab, komplett abgeblättert ist sie an den Reibungsstellen Abzug und Nachfüllstöpsel und wasserfest wurde das ganze durch den Kunstharzlack irgendwie auch nicht so richtig. Für die nächste Waffe muss ich mir eine Alternative dazu suchen.
Die Bearbeitungstechnik an und für sich funktionierte sehr gut.



Brushen ist eine Technik, Abrieb und damit Alter zu simulieren. Von der zu bearbeitenden Farbe sucht oder mischt man sich einen helleren Farbton, nimmt mit einem breiten Borstenpinsel etwas von der Farbe auf und streift diesen dann so lange an etwas Zeitungspapier o.ä. ab, bis fast keine Farbe mehr auf dem Pinsel ist. Erst dann „wedelt“ man sein Werkstück locker ab, so dass die übrige Farbe nur an den Kanten hängen bleibt (wo eben normalerweise eine Abnutzung stattfinden würde).
Don kannte diese Technik vom Tabletopfiguren bemalen als eine Methode, Steine zu strukturieren.